Archiv für August 2008

Wörterbuch, S. 747

Oligotropher Oligozän zu Olims Zeiten, bevor die

Ölindustrie ihre Wirtschaftsolitäten fand, wo sie den Lebensbaum wie eine

Olive erpresste und uns mit Tropfen nährte, von der Kanne in die Krise, sie reibt sich die Hände an der ollen

Öllampe: Ein glitschiger

Olm auf dem

Ölgemälde der Multis! Quelle, Pest, Kuchen, raffinierte Raffinerie. Schicht im Schacht der

Ölscheichs. Sein Teppich rollt in den Gottespalast zur Letzten

Ölung. Ölverschmiert zum

Olymp, das

Olympia, die

Olympiade und die große Welt nimmt Teil und bleibt doch Dorf. Das ist

olympiaverdächtig. Die Menschheit fährt wieder Kutsche, wie der

Olympier nach Italien geflüchtet ist. Nicht Prometheus. Demosthenes wird zu

Olynth verurteilt, ein göttliches Zeichen einer

Omaijade? Oder nur das Alter, die

Omanerin ist eine

Oma,

Omama. Der

Ombrograf zeigt nichts an, der Ehre unterliegen die

Ombudsleute, es ist noch kein

Omega der Geschichte, auch kein

Omelett der menschlichen Vernunftsverwirrung, eher ein

ominöses

Omen, ein

Omissivdelikt, die klare Verweigerung eines

omnia ad maiorem Dei gloriam ohne Ziel in Sicht. Wir sitzen in einem

Omnibus und die

Omnibuslinie muss

omnipotent

omnipräsent sein, wir müssen im

Omnium zum

omnivoren Geist verschmelzen, uns von

Omphale freikaufen lassen, uns trotz

Omphalitis von dem kranken Körper trennen, notfalls bis nach

Omsk flüchten, um endlich wieder zur

O. m. U. zu werden, im vollem Bewußtsein das

On zu sein, damit der

Onager im Kampf zergehe!

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