In der letzten Reihe sitzen die Metaphern beim Tee,
rührend in den Teetassen auf den Untersetzern,
die Löffel über den Rand hebend, ein helles Geräusch,
das entsteht, wenn sie sie niederlegen. Die Kaffeesahne
weigert sich, im schwarzen Gebräu zu verlaufen, dem Zucker=
würfel hingegen ist die Auflösung wie auf den kristallenen
Leib geschrieben. Es herrscht die Gemütlichkeit
über die frühe Nachmittagsstunde, in der letzten Reihe,
nach dem Essen das Sattheitsgefühl und die Trägheit,
da muss es stören, dass eine unter ihnen nach vorne
gerufen wird, an die Tafel, und abgefragt wird,
in Geschichte, in Geografie, in Deutsch. In den Schulen
werden die Bänke verrückt (ein Durcheinander von
irren Trompetengeräuschen), damit wir im Kreis sitzen
(damit wir jeden sehen). Und alle sind die Letzten
mit dem Rücken zur Wand. Manchmal muss einer ins Hinterzimmer.
Entgegengesetzte Stühle und eine grelle Lichtquelle
(also einer wie blind): Name, Herkunft, Partei.
Die Fragen durchstoßen den Körper, als gälte es,
substant zu sein. Das Lineal vermißt die Linien der
Hand mit Schlägen. Die Tugend kennt all diese
schrillen Gesichter, die ertönen, wenn Fingernägel
die Tafel bekratzen.
Oder nur die Nadel,
die Schallplatten berührt: Ein Säuseln, ein Knistern,
eine warme Stimme, die singt:
A long, long time ago
I can still remember