Ich lege die Augen aus.
ich bette sie im Wald, im Nebel;
da liegen sie kühl und sanft.
Weißer Rauch hebt sich
leicht aus der Lok. Im Kopf
hab ich schon die Gleise umgestellt,
auch wenn unten die Schritte noch knarzen im Holz.
Ich stehe am glühenden Kessel. Es
ist vorm Erfrieren auszuhalten die
brennende Haut, während der Zug
in ein gelbes Tal einrollt.
Das Rattern ist so hell im Öl,
dass du dich kaum festhältst,
auch wenn unten die Schritte noch knarzen im Holz.
Zwischen einsamen Tannen ein Halten
und Fallen wie aus allen Wolken. Das Grün
der Nadeln ist stolz nach dem Herbst.
Du siehst deinen Atem im Schnee. Er
frisst dir den Lärm von den Sohlen und beim
Eintreten der Dinge fällt es dir wieder ein,
dass unten die Schritte noch knarzen im Holz.